5 Tipps wie Sie Ihr Zuhause vor Einbrechern schützen

Sicherheitstechnik schützt was Ihnen lieb und teuer ist

Die Zahl der Einbrüche in Deutschlands Häusern und Wohnungen steigt dramatisch. Alle vier Minuten steigt irgendwo in der Republik ein Täter in ein Haus oder eine Wohnung ein. Die Delikte hätten im vergangenen Jahr bundesweit um 8,7 Prozent auf 144.117 Fälle zugenommen, zitierte die „WamS“ aus der neuesten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2012 (» Broschüre hier kostenlos downloaden).

Doch dank moderner Sicherheitstechnik und vorausschauendem Verhalten lässt sich die Gefahr eindämmen. Die Firma Jungkurth hat erkannt: Sicherheit ist ein zentrales Bedürfnis des Menschen sowie ein Stück Lebensqualität. Sie möchten Ihrer Familie ein wohliges und vor allem schützendes Umfeld bieten? Die Sicherheitstechnik der Firma Jungkurth liefert dazu die nötige Erfahrung, das Know-how und die ausgebildeten Fachkräfte, um ebendies in vollem Umfang zu gewährleisten!

Hierbei geht es jedoch nicht nur um ihr privates Zuhause – sei es Ihr Büro, ihr Geschäft oder Unternehmen, die Firma Jungkurth hat sich auf alle Bereiche der Sicherheitstechnik spezialisiert und beachtet Ihre ganz eigenen individuellen Bedürfnisse.

Hier kommen nun unsere 5 Vorschläge, wie Sie Ihr Heim mithilfe unserer Sicherheitstechnik ganz spezifisch gegen Gefahren absichern können!

1. Solide mechanische Grundsicherung

Zu den verschiedenen Vorkehrungen zählen hierbei abschließbare Fenstergriffe ebenso wie Querriegelschlösser, Rollläden, sichere Schließzylinder, Aushebelsperren oder Gitter.

2. Professionelle Sicherheitstüren

Wer neu baut oder umbaut, sollte von vornherein einer geprüften und zertifizierten einbruchhemmenden Eingangstür (nach DIN EN 1627, Widerstandsklasse RC 2) den Vorzug geben. Hier wird sichergestellt, dass es in der Gesamtkonstruktion von Türblatt, Zarge, Schloss und Beschlag keinen Schwachpunkt gibt.

3. Bewegungsmelder / elektronische Hilfsmittel

Simpel aber effektiv sind etwa helle Scheinwerfer im Garten oder Eingangsbereich, die an Bewegungsmelder gekoppelt sind. Resultat: Der Täter erschreckt sich und zieht sich im besten Fall zurück, weil die Gefahr der Entdeckung gestiegen ist.

4. Alarmanlangen / Einbruchmeldeanlagen

Ihre Aufgabe ist es, einen Eindringling sicher zu erkennen und zu verraten. Das geschieht entweder, indem Sirenen ordentlich Lärm schlagen oder dadurch, dass die Anlage automatisch Signale an ein Wach- oder Sicherheitsunternehmen bzw. direkt an die Polizei meldet.

5. Intelligent vernetzte Haussteuerung

Moderne Smart-Home-Systeme bieten verschiedene Instrumente zur Einbruchprävention. Im „intelligenten Haus“ arbeitet eine zentrale Steuerungs- und Kommunikationseinheit, die verschiedene Sender und Sensoren im Haus untereinander verbindet. So lassen sich sämtliche Zugänge mit Hilfe von Tür- und Fenstersensoren und oben genannten Bewegungsmeldern überwachen. Hierzu gehört auch Videoüberwachung bzw. Bildbewegung.

Sämtliche Punkte können zusätzlich mit einer Brandschutzanlage kombiniert werden. Dies sind ortsfeste Einrichtungen, die im Brandfall üblicherweise automatisch (brandfallgesteuert) in Betrieb gehen und damit die Sicherheit in einem Objekt oder einer Anlage erhöhen.

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