Wohnungseinbrüche bleiben ein großes Problem in NRW

9. April 2014 / Kategorie: Elektrotechnik, Sicherheitstechnik / 0 Kommentare

Und die Problematik ist gerade jetzt in der bald beginnenden Sommerzeit dringlicher denn je – wir von der Firma Jungkurth schützen, was Ihnen lieb und teuer ist! Die aktuelle NRW-Kriminalstatistik, die Innenminister Ralf Jäger vor wenigen Wochen vorlegte, beweist: Wirklich jeder kann dem Raubzug einer Einbrecherbande zum Opfer fallen. Die steigende Zahl von Wohnungseinbrüchen stellt die Polizei weiter vor große Probleme. Im vergangenen Jahr wurden in NRW fast 55.000 Einbrüche registriert, 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Nur knapp jeder siebte Einbruch wurde dabei aufgeklärt. Im Kampf gegen mobile Einbrecherbanden will sich das Landeskriminalamt verstärkt der DNA-Analyse bedienen, die bisher meist bei Kapitalverbrechen eingesetzt wird. Die Gesamtzahl aller Straftaten ging um 2,2 Prozent auf 1,48 Millionen zurück. Knapp 49 Prozent der Fälle wurden aufgeklärt.

Generell sei eine Verschiebung weg von den inzwischen gut gesicherten Einfamilien- und Reihenhäusern hin zu Mehrfamilienhäusern in den Stadtzentren zu beobachten – selbst in sozial schwächeren Vierteln, so Dieter Schürmann, Direktor des Landeskriminalamts. Mit brachialer Gewalt werde dort in kurzer Zeit in vielen Wohnungen Beute gemacht – überwiegend Bargeld und Schmuck.

„In vier von zehn Fällen scheiterte der Einbruch bereits im Versuch, weil Riegel und Alarmanlagen die Täter aufgehalten haben”, betonte Innenminister Jäger weiterhin. „Das zeigt, wie wichtig die gute Sicherung der eigenen vier Wände ist.”

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