Wie Sie Ihr Unternehmen durch Brandmeldeanlagen schützen können (Teil 3)

25. Februar 2014 / Kategorie: Allgemein, Brandschutz, Sicherheitstechnik / 0 Kommentare

Mit diesen 10 nützlichen Hinweisen beugen Sie zusätzlich zu Ihrer Brandmeldeanlage anderen Risiken in Ihrem Unternehmen vor

Zur Verhütung von Bränden ist aktiver Brandschutz oft schon mit wenig Aufwand umzusetzen. Mit einer individuell auf Ihr Gebäude angepassten Brandmeldeanlage ist der Schutz vor Feuer und seiner Ausbreitung in den größten Teilen bereits abgedeckt. Dennoch gilt es, Ihre Mitarbeiter zum Thema Brandschutz zu sensibilisieren und die häufigsten Gefahrenquellen schon im Vorhinein auszuschalten oder immerhin zu minimieren. Manche der Hinweise erscheinen logisch, doch sind es meist die kleinen Dinge und gewohnheitsbedingte Unvorsicht, die Brände hervorrufen. Hier sind unsere 10 Tipps, wie Sie Ihre betriebliche Brandschutz-Sicherheit entscheidend erhöhen können!

1. Feuer, offenes Licht und Rauchen verbieten.

2. Decken Sie Elektrogeräte wie Kopierer, Computer oder Bildschirme niemals mit Papier ab und benutzen Sie die Geräte niemals als Ablage. Durch das Verschließen der Lüftungsschlitze entsteht ein Wärmestau, der zu Schwelbränden führen kann.

3. Entsorgen Sie Streichhölzer und Tabakreste nie im Papierkorb.

4. Ölige Putzlappen, Wolle usw. dürfen nicht in der Arbeitskleidung aufbewahrt werden. Unbedingt unbrennbare verschlossene Behälter benutzen.

5. Altpapier und feuergefährliche Abfälle nicht auf Dachböden, in Technikräumen und Garagen lagern. Brennbare Abfälle täglich aus den Betriebsräumen entfernen und zu geeigneten Sammelstellen bringen.

6. Informieren Sie sich in Ihrem Unternehmen über die Sicherheitsvorschriften, wie Brandschutzordnung, Flucht- und Rettungswege. Ansprechpartner ist der Brandschutz- bzw. Sicherheitsbeauftragte Ihres Unternehmens.

7. Defekte und Mängel an Brandschutzeinrichtungen, elektrische Installationen sowie Betriebsmitteln wie flackerndes Licht, Schmorgeruch, akustische Signale, sollten unmittelbar dem Brandschutzbeauftragten und dem Vorgesetzten gemeldet und nur vom Fachmann repariert werden.

8. Private Koch- und Heizgeräte stellen ein großes Sicherheitsrisiko dar. Sie werden oftmals betrieblich nicht erfasst und daher nicht auf versteckte Mängel überprüft.

9. Fluchtwege gehören in jedes öffentliche Gebäude. Hier besteht Kennzeichnungspflicht. Machen Sie sich alle paar Wochen mit „Ihrem“ Fluchtweg vertraut.

10. Brandschutzeinrichtungen und –anlagen sind mindestens alle zwei Jahre vom Fachmann zu überprüfen und zu warten, in bestimmten Fällen sind nach Rechtsvorschriften oder dem Stand der Technik ggf. kürzere Zeitintervalle geboten.

Hier geht’s zum Kontakt und unseren Leistungen

Fakten zum Brandschutz in Teil 1

Welche Brandmeldeanlage die Richtige für Sie ist, erfahren Sie in Teil 2

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