Wie Sie Ihr Unternehmen durch Alarmanlagen schützen können (Teil 2)

25. April 2014 / Kategorie: Alarmanlagen, Allgemein, Sicherheitstechnik / 0 Kommentare

Sinnvolle Ergänzungen zu Ihrer bestehenden Alarmanlage

Was kennzeichnet sinnvolle Ergänzungen zu Ihrem bereits vorhandenen Sicherheitssystem, welche spezifischen Eigenschaften können Sie dem Schutz Ihres Unternehmens zunutze machen? Je nach Ihrem ganz individuellen Bedarf umfasst eine voll ausgebaute Einbruchmeldeanlage neben den Standard-Konfigurationen eine Freilandsicherung, die Außenhautsicherung und Raumfallen zur Sicherung der Innenräume.

Eine Freilandsicherung wird aktiviert, sobald sich ein potentieller Täter ihrem Gebäude nähert; sie wird durch spezielle Bewegungsmelder und/oder Lichtschranken ausgelöst. Bei einer Freilandsicherung lassen sich jedoch Fehlalarme durch ahnungslose Mitarbeiter, fallende Blätter oder auch nur den Briefträger niemals ganz ausschließen. Deshalb sollten die Bewegungsmelder in der Regel nur eine Beleuchtung mit hellen Scheinwerfern einschalten. Häufig genügt das schon, um potentielle Einbrecher zu vertreiben – denn die stehen gar nicht gerne im Rampenlicht. Für eine effektive Freilandsicherung von besonders sensiblen Objekten empfiehlt sich die Kombination mit einer Videoüberwachung oder der Einsatz von Wachleuten zur Verifizierung von Alarmmeldungen.

Unter „Außenhautsicherung“ versteht man die generelle Absicherung aller Fenster und Türen. Dies geschieht mit Glasbruchsensoren, die auf die einzigartigen Frequenzen ansprechen, die beim Splittern von Glas entstehen, sowie durch Magnet-Öffnungskontakte. Der Täter löst also Alarm aus, noch bevor er ihr Unternehmen bzw. Bürogebäude betreten hat. Damit diese Sicherung wirklich zuverlässig funktioniert, sollten möglichst alle zugänglichen Fenster und Türen gesichert werden.

Mit Hilfe von sogenannten „Raumfallen“, also strategisch angebrachten Bewegungsmeldern, werden die Innenräume Ihres Unternehmens geschützt. Diese „flächendeckende Volumensicherung“ bietet ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn oft genügt schon eine einzige, zentral platzierte Raumfalle – zum Beispiel im Flur – um einen Einbruchsversuch schnell scheitern zu lassen. Je nach den örtlichen Gegebenheiten können weitere Raumfallen an besonders gefährdeten Stellen – etwa in Ihrem Finanzbüro oder dem Aufbewahrungsort wichtiger Dokumente – den Schutz weiter erhöhen.

Eine weitere sehr empfehlenswerte Ergänzung ist in jedem Fall ein Notrufgerät, das den Alarm automatisch per Telefon an eine Notrufzentrale weiterleitet. Bei besonders gefährdeten Objekten wäre schließlich noch die Installation einer Videoüberwachungsanlage in Erwägung zu ziehen.

Dabei geht unser Service weit über die Inbetriebnahme einer Sicherheitsanlage hinaus: Pflege, Wartung und technische Updates sind in der Jungkurth-Rundumversorgung mit inbegriffen, Fragen können selbstverständlich auch jederzeit gestellt werden.

Teil 1: http://jungkurth.de/alarmanlagen-teil-1/

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